Dieses Bildprompt erzeugt ein quadratisches 3x3-Raster mit 2048x2048 Pixeln, in dem der hochgeladene Filmstill unverändert in der Mitte als ORIGINAL steht. Die acht übrigen Kacheln inszenieren dieselbe Szene im visuellen Stil von Hitchcock, Kurosawa, Fellini, Tarkovsky, Bergman, Godard, Varda und Leone mit passenden Unterschieden bei Bildausschnitt, Objektivwirkung, Licht, Farbe, Textur und Stimmung. Identität, Geschlechtsdarstellung, Rollen und Positionen aller Personen bleiben über alle Kacheln hinweg gesperrt, damit keine Gesichter, Bärte, Frisuren oder Körpermerkmale wechseln.
Diese Uebersetzung dient nur dem Verstaendnis. Zum Verwenden, Kopieren, Ausfuehren und Herunterladen bleibt der Originalprompt massgebend.
Erstelle ein einzelnes quadratisches 3x3-Rasterbild mit 2048x2048 Pixeln und hoher Detailtreue. Die mittlere Kachel in Reihe 2, Spalte 2 muss exakt das hochgeladene Referenz-Filmstill bleiben, unverändert und mit dem Label ORIGINAL. Es darf nicht neu interpretiert, übermalt, neu beleuchtet, umgefärbt, zugeschnitten, neu gerahmt, stilisiert, geschärft, weichgezeichnet oder anderweitig transformiert werden. Wenn der Regisseur des hochgeladenen Filmstills einer der acht aufgeführten Regisseure ist, muss die entsprechende Regisseur-Kachel ein exaktes Duplikat der ORIGINAL-Kachel sein. Nur das Label wird angewendet. Alle anderen Kacheln folgen den normalen Neudreh-Regeln. Das Raster besteht aus neun gleich grossen Kacheln mit dünnen, einheitlichen Zwischenräumen. Jede Kachel erhält oben links ein einfaches, lesbares Label mit einheitlicher Schrift, hoher Kontrastwirkung und ohne Verzerrung. Die Labels lauten genau: ORIGINAL, Alfred Hitchcock, Akira Kurosawa, Federico Fellini, Andrei Tarkovsky, Ingmar Bergman, Jean-Luc Godard, Agnès Varda und Sergio Leone. Es gibt keinen weiteren Text, keine Logos, keine Untertitel und keine Wasserzeichen. Die Ausrichtung des 3x3-Rasters bleibt gerade und sauber. Für alle nicht originalen Kacheln gilt eine Identitäts- und Geschlechtssperre. Das ORIGINAL ist die einzige Quelle für die Identität jeder Person. Anzahl, Rollen und Positionen der Personen bleiben gleich, ohne Vertauschung. Geschlecht und Geschlechtsdarstellung dürfen nicht verändert werden. Gesichtsstruktur, Frisurenlänge und Haartyp, Gesichtsbehaarung, Make-up-Niveau, Körperproportionen, Altersbereich, Hautton und besondere Merkmale wie Muttermale, Narben oder Brillen bleiben konsistent. Niemand wird zu einer anderen Person, Gesichter werden nicht zusammengeführt, aufgeteilt oder über mehrere Personen dupliziert. Wenn ein Merkmal unklar ist, wird es wie im ORIGINAL behandelt. Erlaubt sind nur filmische Änderungen pro Regisseur: Bildausschnitt, Objektivgefühl, Kamerahöhe, Tiefenschärfe, Licht, Palette, Kontrastkurve, Textur, Stimmung und Betonung des Sets. Negative Absicht: kein Geschlechtswechsel, kein Feminisieren oder Maskulinisieren, kein Hinzufügen oder Entfernen von Bart, kein Hinzufügen oder Entfernen von Lippenstift, keine drastische Änderung der Haarlänge, kein Gesichtstausch und keine Identitätsdrift. Die Besetzung wird verankert: Person A ist die am weitesten links stehende Person im ORIGINAL, Person B die am weitesten rechts stehende Person, Person C die mittlere oder hintere Person und so weiter. Jede Kachel hält diese Personen als dieselben Individuen mit derselben Identität und Geschlechtsdarstellung fest, nur filmisch neu gedreht. Für nicht duplizierte Kacheln bleibt die erkennbare Kontinuität von wer, wo und was erhalten. Die Regiestile variieren Bildausschnitt, Objektivgefühl, Kamerahöhe, Tiefenschärfe, Licht, Farbpalette, Kontrastkurve, Textur, Szenenbildbetonung und Stimmung. Die Stills sind ultra-scharf, ausser dort, wo Diffusion angegeben ist, mit kohärentem Licht, korrekter Anatomie, keinen duplizierten Gesichtern, keinen entstellten Händen, keiner gebrochenen Perspektive, keinen Glitch-Artefakten und perfekt lesbaren Labels. Alfred Hitchcock: gedämpfte Neutraltöne, kühle Graus, kränkliche Grüntöne, tiefe Schwarztöne und gelegentliche satte rote Akzente. Hoher Kontrast mit klaren, spannungsvollen Schatten, saubere klassische 35-mm-Textur, 35 bis 50 mm, kontrollierte Tiefe, präzise Geometrie, noirartige Practical Lights, hartes Key Light, voyeuristisches Framing und psychologische Spannung. Akira Kurosawa: erdige, entsättigte Braun- und Grüntöne, bei Farbe zurückhaltende Primärfarben, starke tonale Trennung und kräftige Schwarztöne. Körnige Filmtextur, taktile Elemente wie Schlamm, Regen und Wind, 24 bis 50 mm mit Deep Focus, dynamische Inszenierung, starke Geometrie, dramatisches Naturlicht und Wetter als Gestaltungsmittel mit Nebel, Regenstreifen und Gegenlicht. Federico Fellini: warme Ambers, Karnevalsrot, cremige Highlights und pastellige Akzente. Mittlerer Kontrast, träumerisches Glühen, sanfter Bloom, weiche Diffusion, theatralisch-surrealer Schliff, normale bis weite Brennweiten, inszenierte Tableaus, reich dekorierter Hintergrund und eine ausdrucksvolle, bühnenhafte Beleuchtung mit verspielter und melancholischer Stimmung. Andrei Tarkovsky: gedämpftes Sepia und Oliv, kaltes Cyan-Grau, geringe Sättigung und verwitterte Töne. Niedriger bis mittlerer Kontrast, weiche Highlight-Abrollung, organisches Korn, dunstige Luft, Wasserflecken, gealterte Oberflächen, 50 bis 85 mm, kontemplatives Framing, naturalistische Tiefenschärfe, Fensterlicht, bedeckter Himmel und poetische Elemente wie Nebel, Regen oder Rauch mit stiller Intensität. Ingmar Bergman: nahezu monochrome Zurückhaltung, kalte Grautöne, blasse Hauttöne und minimale Farbablenkung. Hoher Kontrast, modellierte Gesichter, tiefe Schatten, saubere intime Textur, psychologischer Fokus, 50 bis 85 mm, engere Rahmung, geringe bis mittlere Tiefenschärfe und starkes Key Light mit dramatischem Lichtabfall für emotional intensive Porträts. Jean-Luc Godard: kräftige Primärfarben wie Rot, Blau und Gelb als Akzente in neutralen Umgebungen oder bewusst flache natürliche Farben. Mittlerer Kontrast, gelegentlich leicht überbelichtete Highlights, rohe 16-mm- oder 35-mm-Energie, unperfekte Lebendigkeit, weitere Linsen, spontane aussermittige Komposition, verfügbares Licht, Strassenlicht, Neon, Practical Lights und dokumentarische New-Wave-Unmittelbarkeit. Agnès Varda: warmes natürliches Tageslicht, sanfte Pastelle, ehrliche Hauttöne und subtile Komplementärfarben. Mittlerer, weicher und einladender Kontrast, taktiler gelebter Realismus, feines Filmkorn, 28 bis 50 mm, umgebungsbezogene Porträt-Rahmung mit Kontext, naturalistische Beleuchtung und eine menschennahe, intime, aber offene Atmosphäre. Sergio Leone: sonnengebrannte Goldtöne, staubige Orangefarben, Sepia-Braun, tiefe Schatten und gelegentliche türkise Himmelstöne. Hoher Kontrast, harte Sonne, starke Silhouetten, körniger Staub, Schweiss, Leder, verwitterte Oberflächen, ausgeprägtes Korn, extreme Weitwinkel von 24 bis 35 mm und extreme Nahaufnahme-Sprache, geringe Tiefenschärfe für Augen oder Details, hartes Sonnenlicht, Rim Light, opernhafte Spannung und ikonische dramatische Schattenformen. Die Ausgabe ist nur ein einzelnes finales 3x3-Rasterbild.
Create a single 3x3 grid image (square, 2048x2048, high detail). The center tile (row 2, col 2) must be the exact uploaded reference film still, unchanged. Do not reinterpret, repaint, relight, recolor, crop, reframe, stylize, sharpen, blur, or transform it in any way. It must remain exactly as provided. Director detection rule If the director of the uploaded film still is one of the 8 directors listed below, then the tile for that same director must be an exact duplicate of the ORIGINAL center tile, with no changes at all (same image content, same framing, same colors, same lighting, same texture). Only apply the label. All other tiles follow the normal re-shoot rules. Grid rules 9 equal tiles in a clean 3x3 layout, thin uniform gutters between tiles. Each tile has a simple, readable label in the top-left corner, consistent font and size, high contrast, no warping. Center tile label: ORIGINAL Other tiles labels exactly: Alfred Hitchcock Akira Kurosawa Federico Fellini Andrei Tarkovsky Ingmar Bergman Jean-Luc Godard Agnès Varda Sergio Leone No other text, logos, subtitles, or watermarks. Keep the 3x3 alignment perfectly straight and clean. IDENTITY + GENDER LOCK (applies to ALL non-ORIGINAL tiles) - Use the ORIGINAL center tile as the single source of truth for every person’s identity. - Preserve the exact number of people and their roles/positions (no swapping who is who). - Do NOT change any person’s gender or gender presentation. No gender swap, no sex change, no cross-casting. - Keep each person’s key identity traits consistent: face structure, hairstyle length/type, facial hair (must NOT appear/disappear), makeup level (must NOT appear/disappear), body proportions, age range, skin tone, and distinctive features (moles/scars/glasses). - Do not turn one person into a different person. Do not merge faces. Do not split one person into two. Do not duplicate the same face across different people. - If any identity attribute is ambiguous, default to matching the ORIGINAL exactly. - Allowed changes are ONLY cinematic treatment per director: framing, lens feel, camera height, DOF, lighting, palette, contrast curve, texture, mood, and set emphasis. Identities must remain locked. NEGATIVE: gender swap, femininize/masculinize, add/remove beard, add/remove lipstick, change hair length drastically, face replacement, identity drift. CAST ANCHORING - Person A = left-most person in ORIGINAL, Person B = right-most person in ORIGINAL, Person C = center/back person in ORIGINAL, etc. - Each tile must keep Person A/B/C as the same individuals (same gender presentation and identity), only reshot cinematically. Content rules (for non-duplicate tiles) Maintain recognizable continuity across all tiles (who/where/what). Do not change identities into different people. Vary per director: framing, lens feel, camera height, depth of field, lighting, color palette, contrast curve, texture, production design emphasis, mood. Ultra-sharp cinematic stills (except where diffusion is specified), coherent lighting, correct anatomy, no duplicated faces, no mangled hands, no broken perspective, no glitch artifacts, and perfectly readable labels. Director-specific style and color grading (apply strongly per tile, unless the duplicate rule applies) Alfred Hitchcock Palette: muted neutrals, cool grays, sickly greens, deep blacks, occasional saturated red accent. Contrast: high contrast with crisp, suspenseful shadows. Texture: classic 35mm cleanliness with tense atmosphere. Lens/DOF: 35–50mm, controlled depth, precise geometry. Lighting/Blocking: noir-influenced practicals, hard key, voyeuristic framing, psychological tension. Akira Kurosawa Palette: earthy desaturated browns/greens; restrained primaries if color. Contrast: bold tonal separation, punchy blacks. Texture: gritty film grain, tactile elements (mud, rain, wind). Lens/DOF: 24–50mm with deep focus; dynamic staging and strong geometry. Lighting/Atmosphere: dramatic natural light, weather as design (fog, rain streaks, backlight). Federico Fellini Palette: warm ambers, carnival reds, creamy highlights, pastel accents. Contrast: medium contrast, dreamy glow and gentle bloom. Texture: soft diffusion, theatrical surreal polish. Lens/DOF: normal to wide, staged tableaux, rich background set dressing. Lighting: expressive, stage-like, whimsical yet melancholic mood. Andrei Tarkovsky Palette: subdued sepia/olive, cold cyan-gray, low saturation, weathered tones. Contrast: low-to-medium, soft highlight roll-off. Texture: organic grain, misty air, water stains, aged surfaces. Lens/DOF: 50–85mm, contemplative framing, naturalistic DOF. Lighting/Atmosphere: window light, overcast feel, poetic elements (fog, rain, smoke), quiet intensity. Ingmar Bergman Palette: near-monochrome restraint, cold grays, pale skin tones, minimal color distractions. Contrast: high contrast, sculpted faces, deep shadows. Texture: clean, intimate, psychologically focused. Lens/DOF: 50–85mm, tighter framing, shallow-to-medium DOF. Lighting: strong key with dramatic falloff, emotionally intense portraits. Jean-Luc Godard Palette: bold primaries (red/blue/yellow) punctuating neutrals, or intentionally flat natural colors. Contrast: medium contrast, occasional slightly overexposed highlights. Texture: raw 16mm/35mm energy, imperfect and alive. Lens/DOF: wider lenses, spontaneous off-center composition. Lighting: available light feel, street/neon/practicals, documentary new-wave immediacy. Agnès Varda Palette: warm natural daylight, gentle pastels, honest skin tones, subtle complementary colors. Contrast: medium, soft and inviting. Texture: tactile lived-in realism, subtle film grain. Lens/DOF: 28–50mm, environmental portrait framing with context. Lighting: naturalistic, human-first, intimate but open atmosphere. Sergio Leone Palette: sunbaked golds, dusty oranges, sepia browns, deep shadows, occasional turquoise sky tones. Contrast: high contrast, harsh sun, strong silhouettes. Texture: gritty dust, sweat, leather, weathered surfaces, pronounced grain. Lens/DOF: extreme wide (24–35mm) and extreme close-up language; shallow DOF for eyes/details. Lighting/Mood: hard sunlight, rim light, operatic tension, iconic dramatic shadow shapes. Output: a single final 3x3 grid image only.